Über mich

Persönliches

Ich wohne zusammen mit meinem Mann im wunderschönen Bremen, hege große Begeisterung für Theater, Gebärdensprache, Yoga, Wandern, die Natur erkunden, Festivals, Tanzen, ehrenamtliches Engagement, die Welt als solche und die Menschen in all ihren Facetten.

 

Studium

Von Oktober 2012 bis März 2016 studierte ich Theaterpädagogik (Bachelor of Arts) im Institut für Theaterpädagogik Lingen der Hochschule Osnabrück. 


Bachelorarbeit

In meiner Bachelorthesis untersuchte ich, wie man Theateraufführungen für

Hörende und Gehörlose

gestalten kann.

Essays

An dieser Stelle dokumentiere und reflektiere ich meine theaterpädagogische Arbeit.

 

Lebenslauf

Seit meinem Freiwilligen Sozialen Jahr im theaterpädagogischen Bereich bei People's Theater e.V.  im Jahr 2011 bin ich theaterpädagogisch tätig.


Was motiviert mich?

 

Was mich antreibt ist sinnstiftende und kreative Arbeit.

Ich sehe das Theater als mögliches Medium die Welt zu gestalten.

 

Zum einen weil es Anliegen und Botschaften transportieren kann, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen,           weil Theater gesellschaftlich relevante Fragen stellt und zur Diskussion anregt,

weil es aufzeigen kann was bislang im Verborgenen lag, hinterfragen kann was unveränderbar scheint

und uns vor allem ermöglicht Handlungsalternativen auszuprobieren!

 

Zum anderen entstehen während der Phase der Erarbeitung einer Präsentation wertvolle Begegnungsräume und Handlungsmöglichkeiten in vielseitigen Aufgabengebieten, welche sich positiv auf alle Mitwirkenden auswirken können. Plötzlich stehen Menschen, die noch nie zuvor Theater gespielt haben, auf der Bühne und gewinnen Selbstvertrauen innerhalb einer Gruppe in der jede_r anders aufgewachsen ist, einen anderen kulturellen Hintergrund hat, oder Menschen mit und ohne Handicap zusammen arbeiten.

 

Das Schaffen alternativer Realitäten im Theater ermöglicht es, auch die Wirklichkeit als einen Spielraum zu betrachten, den es möglich ist zu gestalten.

Gemeinsam können wir so nach Vorne blicken.

Fotografien: Stefan Franke